Sie müssen nicht die Fertigung automatisieren. Meist reicht eine gut gewählte Aufgabe, um spürbar Zeit zu sparen. Hier steht, welche Aufgaben sich zuerst rechnen, was sie kosten und wo der Einstieg schiefgeht.
In der Kleinserienfertigung wiederholt sich derselbe Handgriff an einem festen Platz. Genau dafür ist ein Cobot-Arm gebaut: günstiger, schneller, zuverlässiger und ohne Balance-Elektronik, die ausfallen kann. Ein zweibeiniger Humanoid lohnt sich erst, wenn der Roboter zwischen mehreren Arbeitsplätzen wechseln oder Stufen überwinden muss.
Sortiert nach Erfolgswahrscheinlichkeit im ersten Projekt. Fangen Sie oben an, nicht bei der spannendsten Idee.
Kein Humanoid, kein Sonderbau: ein kollaborativer Arm mit rund 5 kg Traglast an genau einer Maschine, die heute schon gut ausgelastet ist. Damit haben Sie ein überschaubares Projekt, das sich rechnen lässt — und eine Erfahrung, auf der alles Weitere aufbaut.
Nicht die ganze Linie — sondern der eine Handgriff, der oft und gleichförmig anfällt. Faustregel: je monotoner und je häufiger, desto besser geeignet. Wenn eine Aufgabe seltener als täglich vorkommt, lassen Sie die Finger davon.
Ein Cobot lohnt sich meist ab zwei Schichten oder hoher Auslastung. Vergleichen Sie ehrlich: Was kostet die Arbeitsstunde inklusive Nebenkosten — und was der Roboter pro Jahr? Rechnen Sie mit maximal 50 % Abdeckung, nicht mit Vollauslastung.
Die meisten gescheiterten Projekte scheitern nicht am Roboter, sondern daran, wie die Teile ankommen. Liegen sie geordnet in einer Palette oder wild im Behälter? Ungeordnete Teile brauchen Bildverarbeitung — das verdoppelt schnell den Projektpreis.
Die drei Tipps plus Prüffragen für Ihr erstes Projekt — eine Seite zum Ausdrucken.
Bei der Maschinenbeladung lässt sich mit einem Cobot die Nacht als dritte Schicht nutzen, ohne Personal zu binden. Voraussetzung ist eine Laufzeit von mindestens …
Tipp 5: So kalkulieren Sie die Amortisation realistisch — inklusive Schulung, Umbau, Zellensicherheit und der oft vergessenen …
Tipp 6: Die 9 Fragen, die Sie jedem Integrator im Erstgespräch stellen sollten, damit Sie nicht in einer Insellösung landen …
22 Seiten · 12 Einsatzfälle mit Zahlen · 13 Schemata und Layouts · 4 durchgerechnete Fallprofile, darunter ein abgebrochenes Projekt.
Break-even mit Ihren Schichten und Stundensätzen — ehrlich gerechnet.
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