BMW macht Landshut zur Software-Zentrale für humanoide Robotik

- BMW bündelt in Landshut Softwareplattformen, Trainingsdaten, Simulation und Bewegungsplanung.
- Klassische Programmierung wird mit Vision-Language-Action-Modellen kombiniert.
- Partner sind die RWTH-Ausgründung Athenyx Robotics und die Hochschule Landshut.
- Ergänzt laufende Pilotprojekte in Leipzig und Spartanburg (Figure 03).
BMW bündelt am Werk Landshut die Software-Entwicklung für den Einsatz humanoider Roboter in der Bauteilefertigung: offene Softwareplattformen, die Erzeugung von Trainingsdaten, Simulation und Bewegungsplanung.
Das Werk kombiniert klassische Programmierung mit sogenannten Vision-Language-Action-Modellen und arbeitet dafür mit der RWTH-Aachen-Ausgründung Athenyx Robotics sowie der Hochschule Landshut zusammen.
Die Arbeit ergänzt bereits laufende Pilotprojekte in den Werken Leipzig und Spartanburg — Letzteres ist der Standort, an dem BMW den Figure 03 im Praxistest einsetzt.
Unsere Einordnung
Bemerkenswert ist der Ort, an dem investiert wird: nicht in Roboter, sondern in die Software, die sie steuert. Für Zulieferer und Mittelständler in der Region ist das ein Signal, dass humanoide Robotik in der deutschen Fertigung von der Machbarkeitsstudie in die reguläre Entwicklungsarbeit übergeht.
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