Lightwheel bringt Simulationswerkzeug „SimReadyGen“ heraus

- Lightwheel hat SimReadyGen veröffentlicht — ein Werkzeug für automatisch erzeugte 3D-Trainingsumgebungen.
- Roboter üben Aufgaben meist tausendfach in Simulationen, bevor sie sie real ausführen.
- Je realistischer die Physik, desto besser überträgt sich das Gelernte auf den Betrieb.
- Für Endkunden ändert sich unmittelbar nichts — das Werkzeug richtet sich an Hersteller.
Das auf Trainingsdaten für Robotik spezialisierte Unternehmen Lightwheel hat SimReadyGen veröffentlicht — ein Werkzeug, das automatisiert physikalisch korrekte 3D-Trainingsumgebungen erzeugt.
Hintergrund: Bevor ein Roboter eine Aufgabe in der echten Welt lernt, wird sie meist tausendfach in einer simulierten Umgebung geübt. Je realistischer diese Simulation die Physik abbildet, desto besser überträgt sich das Gelernte später auf den echten Betrieb.
Für wen das relevant ist
Für Endkunden ändert sich dadurch nichts unmittelbar — das Werkzeug richtet sich an Roboterhersteller, nicht an Käufer.
Mittelbar ist es trotzdem interessant: Bessere Simulation ist einer der Gründe, warum die Fähigkeiten neuer Modelle derzeit schneller wachsen als ihre Preise steigen. Wer eine Anschaffung plant, sollte einkalkulieren, dass ein heute gekaufter Roboter über Software-Aktualisierungen dazulernt — und danach fragen, wie lange der Hersteller diese Aktualisierungen zusagt.
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